Die Zeit ist verflogen und nun fliegen wir schon wieder. Wir freuen uns auf die Wärme, denn es ist nicht mehr zu übersehen, dass in Deutschland der Herbst vor der Tür steht. Der Abschied fällt uns dieses Jahr besonders schwer, was allerdings nichts mit dem Wetter zu tun hat.
Zwei große Trolleys, das Paket mit den Solarzellen und das Handgepäck stehen bereit. Mehr geht nicht, alle Gewichte sind bis auf’s letzte Gramm ausgereizt. Den ganzen Kram mit Bahn und Bus nach Amsterdam zu transportieren, ist schon eine sportliche Nummer. Wir machen drei Kreuze, wenn wir das Gepäck erst einmal aufgegeben haben und die ganze Organisation mit dem Zusatzgepäck bei KLM dann auch wirklich hingehauen hat. Danach können wir uns zurücklehnen. Am Flughafen auf Curaçao wartet dann ein Taxi auf uns.
Gereth von der Werft hat uns versichert, dass die PINCOYA am Sonntag auf dem Arbeitsplatz stehen wird und eine Leiter darunter liegt. Auch das wird sicher klappen, denn bisher hat alles geklappt und alles wurde auch ohne Überraschungen monatlich abgerechnet. Das ist schon super, denn so viel Verlässlichkeit kann man nicht unbedingt voraussetzen, weder in der Karibik noch in Europa. Da haben wir schon ganz andere Erfahrungen gemacht.
Die letzten Vorbereitungen laufen fast wie nebenbei. Inzwischen sind unsere ToDo-Listen für einen Abflug so vollständig, dass wir uns eigentlich keine Gedanken mehr machen müssen. So müssen wir nicht hetzen und es bleibt zwischendrin sogar noch etwas Zeit für etwas anderes.
Obwohl wir erst Sonntag fliegen, fahren wir schon am Samstag nach Amsterdam. Bisher war die Bahn für uns zwar immer pünktlich, aber die Capitana war dafür, dass wir unser Glück vielleicht doch nicht überreizen sollten. Also geht’s Samstag um 10:30 los.
Bahnabenteuer
Bis zum Hauptbahnhof in Hannover läuft auch alles wie am Schnürchen. Immerhin die ersten 15 Minuten.
Doch dann jagt ein Ausfall den nächsten 😟. Erst fällt unser IC nach Hilversum in den Niederlanden komplett aus 😟 und der IC zwei Stunden später wird uns als Ersatz empfohlen. Doch zwanzig Minuten nachdem wir im Ersatzzug eingecheckt haben und auf dem Bahnsteig herumsitzen und warten, wird auch dieser storniert 😠.
In der Bahn-App werden für unsere Strecke inzwischen mehr Verbindungen mit irgendwelchen roten Ausfalleinträgen angezeigt, als Züge, die noch fahren. Zwischendrin sogar die Empfehlung, irgendwo in Ostfriesland mit einem Busersatzverkehr von einem Bahnhof zum nächsten zu fahren. Die Verzweiflung scheint groß zu sein. Ein Blick auf unser Gepäck reicht 😓! Allein der Weg zur S-Bahn und dann hier in Hannover auf den Bahnsteig hat schon vollkommen gereicht, um an unserer Entscheidung, alles selbst zu transportieren, zu zweifeln.
Der eine große und der kleine Trolley funktionieren ja, doch der zweite große Trolley ist eher eine »Wegwerftasche«, die in Curaçao gleich auf den Müll geht. Die Rollen sind vollkommen hin und Astrid muss das unwillige Ding mehr hinter sich her schleifen, als dass es noch irgendwie rollt. Die Solarzellen hängen dafür auf meiner Schulter, sind aber durch die Makrolon-Ersatzscheiben, die wir nun tatsächlich auch noch mitgenommen haben, dreimal so schwer geworden, wie die eigentlichen Solarzellenpakete einmal waren. Da ist jetzt schon jedes weitere Umsteigen ein Umsteigen zu viel. Und eine zusätzliche Busreise durch Ostfriesland geht gar nicht mehr.
Immerhin liegt Ostfriesland schon mal grob westlich von Hannover. Nüchtern betrachtet wäre das ein Streckenerfolg, mit dem wir schon mal etwas »West« gut machen würden. Und genau das wird in diesem Moment zu unserem Reisekriterium. Wie beim Segeln müssen wir immer hart mit den noch existierenden Bahnverbindungen, die grob nach Westen führen, aufkreuzen. Das Motto heißt »Go West«, denn Amsterdam liegt schließlich im Westen! Also immer gegenan und genügend »gegenan« haben wir ja nun wirklich. Der erste Schlag führt dann über Rheine und Dortmund nach Duisburg – dann Wende – und über Oberhausen und Arnhem nach Utrecht – dort wieder Wende – und ab zum Zieleinlauf nach Amsterdam Schiphol.
Richtige Sitzplätze gibt es kaum. Unser Gepäck steht immer im Eingangsbereich der Türen. Wir meistens auch. Es ist schon etwas ungemütlich, aber wenigstens sind wir unterwegs. Unterwegs in Richtung Westen. Das ist gut!
Ab Duisburg wird es etwas entspannter. Nicht, weil es ab dort besser läuft, schließlich sind wir ja noch lange nicht im Bereich der niederländischen Bahn 😂. Doch die Menschen, die nun in Richtung Amsterdam fahren, sind einfach internationaler gemischt. Das drängt die gestresste Grundstimmung deutscher Bahnkunden schon etwas in den Hintergrund. Es ist erfrischend, wieder mehr von dieser internationalen Offenheit zu spüren. Und man fragt sich unwillkürlich, ob es der deutschen Grundstimmung nicht vielleicht doch gut tun würde, wenn mehr gereist würde. Nicht pauschal, sondern individuell, um mal Bekanntes hinter sich zu lassen und Unbekanntes zu erleben.
Und so verändert sich schon auf unserem vorletzten Schlag nach Amsterdam einiges. Im Eingangsbereich zwischen unserem Gepäck stehend, kommen wir mit einem dänischen Paar ins Gespräch, das sich gerade mit ihrer zweijährigen Tochter per Interrail-Ticket Europa ansieht. In Asien waren sie auch schon, aber diesmal sollte es Europa per Bahn sein. Ohne Frage eines der letzten echten Abenteuer auf der Welt, besonders in Deutschland 😊.
Oder die indisch aussehenden Kids, die eine Toilette suchen und mich auf Holländisch fragen, ob ich helfen könnte. Ich bin lost und frage, ob sie vielleicht etwas Englisch können, weil es mein Holländisch ja gar nicht gibt. »Yes, Sir, we are looking for a washing room.« Doch die Sache ist schwierig, auch die Klos der niederländischen Bahn funktionieren nicht. Doch so einfach und so nett kann es auch sein. Hinterher sehen wir sie mit ihren Eltern auf dem Bahnsteig wieder und die ganze Familie winkt zu uns herüber. Eine flüchtige Begebenheit im Vorbeigehen, aber schön.
Ein anderer Fahrgast, der auch nur noch im Durchgang Platz gefunden hat, hält mir sein Handy unter die Nase und fragt »Internet?« Nun ja, Internet … Zwischen all den arabischen Menu-Einträgen steht das Wort »WiFiInDeTrein«. Wir klicken, kommen aber nicht weiter. Auch auf meinem Handy geht es gerade nicht 😐. Doch im nächsten Bahnhof erwischen wir kurz ein WiFi. Die Freude ist groß.
Und im Shuttle-Bus des Hotels in Schiphol dann noch der Australier, der mit seiner belgischen Freundin nach Oslo will. Ihr Flug wurde gestrichen. Abends treffen wir sie zufällig an der Hotelbar wieder und unterhalten uns über unsere Reisen. Flüchtige Begegnungen, die passieren. Nichts Besonderes, aber dennoch bleiben sie als Grundstimmung im Kopf.
Vielleicht freuen wir uns noch am meisten auf dieses multikulturelle Leben, das abseits all des populistischen Geschreis einfach so zwischen den normalen Menschen funktioniert.
Dann kommen wir mit all unserem Gepäck endlich in dem Hotel am Flughafen an und lassen einfach alles in unserem Zimmer fallen. Geschafft, nun erst mal an der Hotelbar ein Bier. Das haben wir uns verdient, vielleicht auch zwei.
Die letzte Hürde
Glücklicherweise haben wir am Sonntag etwas Zeit. Der Flieger geht erst um 12:30. Bisher hat zwar nicht alles wie am Schnürchen geklappt, aber wirklich schief gegangen ist auch noch nichts. Doch im Finish wird es noch einmal spannend. KLM hat zwar all unser Gepäck inkl. der Schwimmwesten und Solarpanels bestätigt, aber noch steht alles im Hotelzimmer.
Außerdem ist unser Handgepäck vollgestopft mit all dem elektronischen Equipment, das nicht im Aufgabegepäck mitfliegen darf. Und das ist gleich mal alles, was einen Akku hat. Selbst bei Batterien gibt es Unsicherheiten, weil auch diese Sachen oft ohne viel Federlesen einfach aussortiert werden. Und so kommt bei uns so einiges zusammen. Zusätzlich zu den iPhones, iPads, Notebooks, Kindles und der Kamera stecken nun auch die beiden neuen Personal Rescue Beacons, der neue Garmin und einiges mehr in unserem Handgepäck. Und dazu kommt noch der kleine Trolley, der ja nun unser Handgepäck auch noch etwas unvorhergesehen bereichert, weil wir mit dem Gewicht der großen Trolleys absolut nicht mehr hingekommen sind. Allein dort steckt ein Ersatzteillager drin, mit dem man nach karibischen Preisen ganz locker unsere Flüge hätte bezahlen können. Nicht zu vergessen die Solarzellen. Unser wohl größter Unsicherheitsfaktor. Über die HotLine von KLM haben wir die Solarzellen zwar als Zusatzgepäck mit Übergröße gebucht und sie wurden auch bestätigt, doch so richtig erleichtert, – und das auch im wahrsten Sinn des Wortes 🙂, denn in den Kartons der Solarzellen, stecken ja auch noch die Makrolon-Ersatzscheiben – sind wir erst, wenn wir sie schlussendlich am Flughafen auch aufgegeben haben.
Den Shuttle-Bus vor dem Hotel treffen wir just in time. Meine Schulter ist von gestern noch etwas »matschig«. Schon der bisherige Transport hat seine Spuren hinterlassen. Nur gut, dass wir im Flughafen wieder einen dieser Gepäck-Trolleys nehmen können. Doch Schiphol ist nicht gerade eine Beispiel an Übersichtlichkeit, so irren wir zunächst etwas im Kreis herum, bis wir den Weg ins richtige Terminal finden.
Beim Baggage-Drop-Off werden wir angesichts unseres großen Kartons gleich zu einem Spezialterminal beordert. Das ist zwar am Ende auch noch nicht der Schalter, wo wir die Solarzellen loswerden, aber sei’s drum, so geraten wir an eine sehr nette und vor allem geduldige KLM-Dame. Das ist auch nötig, denn die Sache mit der Buchung der Solarzellen als Sondergepäck ist dann doch nicht ganz so klar, wie wir dachten. Doch nach einer schier unendlichen Recherche findet sie unsere Extrabuchung und fragt: »Are solar panels in this box?«. Noch nie hat uns das Wort »solar panels« so erleichtert, wie in diesem Moment. Die Schlange, die sich hinter uns gebildet hat, wird inzwischen an einem zusätzlichen Schalter abgearbeitet. Unser Baggage-Drop-Off dauert nun schon mehr als 20 Minuten und fertig sind wir noch lange nicht, denn wir müssen nun noch zum »Odd-Size-Baggage-Drop-Off«. Die beiden großen Trolleys sind schon lange auf dem Laufband verschwunden und für die Schwimmwesten mit den Patronen hat sich keine Socke interessiert, aber der Karton passt eben nicht auf’s Band.
Und am Ende klebt die nette KLM-Dame sogar noch gleich einen Aufkleber mit »paid« auf den Karton der Solarzellen, weil sie wohl durch die Bestätigung der Transportmöglichkeit davon ausgeht, dass alles auch bezahlt ist. Widersprechen wollen wir in diesem Moment nicht. Das wäre wohl auch wirklich unhöflich gewesen, wo sie sich so viel Mühe gegeben hat 😇.
Die Ausreise aus Europa ist dann einfach. Reisepass in den Scanner stecken, freundlich in die Kamera lächeln und schon ist man durch. Doch dann kommt die Security. Glücklicherweise darf man inzwischen sein Handgepäck unausgepackt auf’s Band legen, nur der Gürtel scheint immer noch so ein verdächtiges Extrading zu sein. Doch nun ja, was vor dem Scanner nicht ausgepackt werden muss, wird dann eben hinterher durch den Security-Mann ausgepackt. Und natürlich rollen unsere Sachen zielstrebig auf das Band der Extra-Kontrolle. Der Security-Mann ist ebenfalls total nett, aber auch beeindruckt, denn so viel auffälliges Extra-Zeugs sieht er auch nicht alle Tage. Nachdem er 2/3 unseres Gepäcks gesichtet hat, schließt er messerscharf »Sailors on the way back?«.
Dann sind wir durch. Ufff …. Alle Hürden sind genommen. Nun nur noch warten, Kaffee trinken und nach Curaçao fliegen.
Schlussspurt
Der Rückflug ist wesentlich angenehmer als unser Hinflug nach Europa. Wir fliegen mit der Sonne. Was dann doch deutlich angenehmer ist. Um 12:30 geht’s pünktlich los und schon um 15:50 kommen wir pünktlich an. Beides sind Ortszeiten, dazwischen liegen 9 Stunden Flugzeit.
Unser Gepäck kommt vollständig an. Nur zwei Aluleisten sind verloren gegangen. Die hatten sich auf dem Weg bis Amsterdam schon durch den Stoff der Tasche gebohrt, wir konnten sie zwar immer wieder zurückschieben, hatten aber nichts, um sie wieder besser zu verpacken. Und nun sind sie weg. Aber alles andere ist da. Selbst die Solarzellen liegen unbeschadet gleich einfach so auf dem Gepäckband und rollen auf uns zu. Die Schwimmwesten mit ihren Patronen, die wir extra angemeldet hatten, scheinen niemanden interessiert zu haben. Das Gepäck wurde offensichtlich noch nicht einmal geöffnet, sonst hätte die Security wieder einen Zettel in die Trolleys gelegt.
Am Customs in Curaçao werden wir noch einmal kurz nach den Solarzellen befragt. Die mit Ersatzteilen vollgestopften Trolleys interessieren nicht die Bohne, obwohl sie noch einmal gescannt werden. Aber so ein Karton fällt eben auf. Die Capitana zückt unseren Customs-Beleg und schon ist alles geklärt »yacht-in-transit, no problem, enjoy your trip«.
Mit Sack und Pack zockeln wir zum Taxistand. Alle anderen werden von irgendwelchen Shuttle-Bussen abgeholt. Wir fragen nach dem Preis zur Marina. Vorher fragen ist in der Karibik immer besser, als sich hinter ärgern. 45$ sind ok, der umgekehrte Weg hatte vor zwei Monaten 40$ gekostet. Wir fahren mit »Dushi Taxi«. »Dushi« ist ja Papiamento und bezeichnet eigentlich alles, was irgendwie toll, liebenswert und schön ist. Also »Dushi Taxi«. Die Fahrt ist wieder einmal echt kurzweilig und unterhaltsam. Unsere Fahrerin spricht sehr gut Deutsch. Sie wurde in den Niederlanden geboren, hat in Deutschland gearbeitet, aber ihre Familie kommt von Curaçao und nun lebt sie seit vielen Jahren auch wieder hier. Und ihre Familie und ihr Bekanntenkreis scheinen groß zu sein. Während wir vieles über die Insel erfahren, wird ständig gehupt und gegrüßt, besonders als die Mama mit uns zufällig um einen Kreisel fährt.
Das Tor zur Marina steht offen und da steht sie. Die PINCOYA steht wie besprochen im Arbeitsbereich. Bis hierhin hat alles schon mal geklappt. Einiges lief zwar nicht wie am Schnürchen, doch das Abenteuer mit der Bahn hat inzwischen ja doch schon etwas von einem Sketch.
Neugierig stellen wir die Leiter an die PINCOYA. Unsere alte Dame ist zwar etwas verstaubt, aber alles sieht erst einmal sehr gut aus. Gründlich inspizieren wir jeden Winkel unter Deck. Die Kakerlaken-Häuschen haben keine neuen Bewohner bekommen und die Pads mit dem Gift sind auch unberührt. Auch Ameisen, das zweite Problem in der Karibik wenn man an Land steht, sehen wir nicht. Die Trockenboxen sind voll und das Salz ist weg. Es ist heiß und stickig, aber es riecht nicht feucht und muffig. Alles ist erst einmal gut.
Nur in unserem Gemüsenetz unter dem Geräteträger wurde ein Nest gebaut. Doch es ist verwaist. Das Verfahren der PINCOYA aus dem Storage- in den Arbeitsbereich hat wohl das Brüten abrupt unterbrochen. In dem Nest liegen drei Eier, doch am erstaunlichsten ist das Nistmaterial. Das Nest wurde aus den piksigsten Zweigen gebaut, die man auf Curaçao nur finden kann. Die haben zwei bis drei Zentimeter lange Dornen, die spitz wie Nadeln sind. Doch alle Zweige wurden so geschickt gedreht und miteinander verwoben, dass die Dornen immer schön nach außen zeigen und nicht ins Nest piksen. Zusätzlich wurde das Nest dann noch mit weichen Fasern ausgekleidet, so dass die Kinderstube in dem Dornengestrüpp richtig kuschelig ist. Etwas leid tut es uns schon, aber machen können wir nun auch nichts mehr.
Schnell räumen wir noch etwas hin und her, wenigstens so viel, dass wir bald in die Koje fallen können. Auf Curaçao ist es zwar noch taghell, aber für uns ist es schon nach Mitternacht. Nicht nur um Platz zu haben, räumen wir die Trolleys noch schnell aus. Ganz unten liegt der Starlink mini. Wir stellen ihn einfach nur auf den Decksalon und schließen ihn über den Wandler an. Die finale Montage kommt später. Nach 30 Sekunden haben wir Internet und können unseren Kids schreiben, dass wir gut angekommen sind. Das liest nun in Deutschland zwar auch keiner mehr, aber dort beginnt der Tag ja auch schon bald wieder. Um 20:00 legen wir uns hin, es reicht, morgen mehr, aber bis hierhin hat alles schon mal bestens geklappt.
Wir sind wieder zuhause und der neue Wunschplan kann beginnen.
zurück auf Curaçao in der Werft Curaçao Marine Zone
12° 06′ 31,2” N, 068° 55′ 20,2” W


















