Es geht wieder los


Curaçao Marine Zone, Schottegat -> Fuikbaai -> Spanish Water A, Curaçao -> Klein Curaçao
Distanz: 55,1 sm – Gesamtdistanz 2025: 5.468,4 sm

„Zunächst geht's aus der Marina -> in die Fuikbaai südöstlich von Spanish Water“

„Zunächst geht's aus der Marina -> in die Fuikbaai südöstlich von Spanish Water“

Um kurz vor 9:00 gibt uns Nassau Port Control grünes Licht zum Starten. Endlich geht es wieder los! Nicht wirklich weit und noch lange nicht in Richtung Panama, aber es geht raus aus der Werft und raus aus der Marina wieder zurück auf den Anchorage in Spanish Water. Dort wollen wir uns dann noch um einige Reste kümmern, bevor es wirklich losgehen kann. Vor allem müssen wir die neue Makrolon-Scheibe einsetzen, dem Kolben des Autopiloten ein neues Lager verpassen und die neuen Solarzellen inkl. eines zweiten Ladegeräts montieren. Außerdem haben wir uns eine kleine Alarmanlage light gebastelt, die müsste auch noch angeschraubt und verkabelt werden.

So werden wir in Spanish Water bestimmt noch bis Ende Oktober bleiben, denn auch die Hurricane Saison ist ja gerade erst noch auf ihrem nun abklingenden Höhepunkt. Das wollen wir in jedem Fall noch abwarten, obwohl die Karibik bisher ja sehr glimpflich davongekommen ist. Doch bevor es wieder zurück nach Spanish Water geht, werden wir einen kleinen Zwischenstopp in der Fuikbaai einlegen, um unseren Wassermacher zu restarten.


„Noch im Schottegat“

„Noch im Schottegat“

Das Wetter ist herrlich und kaum kommen wir auch nur etwas aus der geschützten Ecke, in der die Werft liegt, weht uns auch schon wieder ein frischer Wind um die Nase. Wenn die Luft bei 35° mehr oder weniger steht, dann stockt einem auch unwillkürlich der Atem. Wie angenehm ist da schon ein kleines Lüftchen! Man hat zwar immer noch das Gefühl, von einem riesigen Fön gefönt zu werden, doch das ist allemal besser als die windstille Sauna an Land.

„In Warteposition vor der Koningin Emmabrug“

„In Warteposition vor der Koningin Emmabrug“

Vor der Koningin Emmabrug müssen wir nur etwas warten, dann geht es endlich wieder raus. Raus auf’s Wasser, raus in die Weite, raus in dieses unendliche Blau!

„Dann geht die Emmabrug auf und wir können raus.“

„Dann geht die Emmabrug auf und wir können raus.“

Es bläst mit 15 bis 20 kn aus Südost, genau aus der Richtung, in die wir müssen. Stumpf brummen wir mit Motor gegenan, was wir eigentlich nur im Notfall mal machen. Doch auch wenn heute kein Notfall ist und wir eigentlich auch mit zwei Schlägen aufkreuzen könnten, nach dem Theater von gestern während des Einbaus des neuen Shunts lockt der ruhige Ankerplatz in der Fuikbaai mehr als ein Probeschlag unter Segeln. Den werden wir auch noch machen, aber nun erst einmal raus und ab in die Entspannung. Mehr wollen wir heute nicht.

„Blick zurück auf Willemstad.“

„Blick zurück auf Willemstad.“


Vor der Küste steht eine ordentliche Welle und die PINCOYA stampft tapfer gegenan. Alles funktioniert. Aber etwas skeptisch beäugt man ja doch jede Kleinigkeit noch einmal von Neuen, wenn man so lange nicht draußen war.

„Gegenan bis zur Fuikbaai“

„Gegenan bis zur Fuikbaai“

Zur Begrüßung sausen Schwärme von fliegenden Fischen über das glitzernde Wasser. Das sieht phantastisch aus und weckt Erinnerungen. Der Wind bläst warm durchs Cockpit und wir setzen uns etwas außen auf die Kante, um mehr davon abzubekommen. Schäumend brechen sich die Wellen am Bug und ab und zu ist auch die Luft um uns herum von Gischt erfüllt. Wie ein kühler Nieselregen stippert es dann auf unserer Haut und wir lehnen uns noch etwas weiter raus. Die Lippen schmecken auch schon wieder salzig und das schmeckt nach mehr. Mehr Meer. Und das ist gut so. Wir sind zurück.


Das erste Mal tragen wir nun auch unsere neuen Schwimmwesten. Und das fühlt sich tatsächlich wie eine Befreiung an. Die alten schweren Dinger von Marinepool waren im wahrsten Sinne des Wortes schon eine Last. Nun fahren die alten nur noch als Reserve mit. Der Schnitt der Spinlock 6D ist vollkommen anders und lässt viel Luft am Hals. Nichts scheuert oder drückt. Da haben sich die Schwimmwestendesigner mal echte Gedanken gemacht. Bei den alten Marinepool Westen mussten wir selbst noch einiges verändern, um den Tragekomfort etwas zu erhöhen. Die neue Spinlock 6D sitzt bei uns beiden einfach perfekt. Das ist auch gut so, denn wir tragen die Westen ja doch immer, da macht ein guter Schnitt schon einen riesigen Unterschied.


„Die Einfahrt zur Fuikbaai“

„Die Einfahrt zur Fuikbaai“

Der Weg an der Küste entlang ist nicht lang, aber Wind, Wellen und vor allem der Strom setzen gegen uns. Doch nach eineinhalb Stunden sind wir auch so vor der Einfahrt zur Fuikbaai. In der Fuikbaai ankern wir etwas abseits. Nach unserem ersten Besuch wissen wir, wo die Tagestouren stoppen. So halten wir Abstand. Unsere Ankerkette sieht furchtbar aus. Nach 7 Jahren und bestimmt schon über tausend Ankermanövern ist sie in die Jahre gekommen. Die Galvanisierung ist auf den ersten 50m schon längst abgeschrabbelt, der Rest rostet inzwischen auch mit Galvanisierung so vor sich hin. Der Dreck und Bewuchs unseres ersten Monats in Spanish Water tut sein Übriges. Nach dem Ankermanöver sieht es rund um die Ankerwinde aus, als ob dort ein alter Komposthaufen explodiert ist. In den Ankerkasten mag ich gar nicht gucken, lieber erst einmal einen Tee und die Ruhe in dem kühlen Wind genießen. Der hat zwar 30°, fühlt sich aber tatsächlich wie 29° an 😊.

„In der Fuikbaai. Der schmale Streifen Land bietet Schutz vor den Wellen von draußen“

„In der Fuikbaai. Der schmale Streifen Land bietet Schutz vor den Wellen von draußen“


Nachdem wir uns einige Zeit eingeschwungen haben, kümmern wir uns erst einmal um unseren Wassermacher. Wir müssen dringend unseren Tagestank wieder mit frischem Trinkwasser füllen, denn pro Tag schlürfen wie beide 10 Liter Wasser schon mal einfach so weg. Der Restart geht schnell und schon nach einer Stunde ist alles wieder »entkonserviert«, die Filter sind gewechselt und frisches Trinkwasser schwappt wieder in unserem Tagestank. Der Wassermacher war zwar teuer, aber am Ende wohl die allerbeste Anschaffung für die Fahrtensegelei überhaupt.

Um den Ankerkasten kümmern wir uns nur halbherzig. Zunächst lassen wir mal alle Kette raus, damit sie sich am Meeresboden wieder etwas sauber schrubbeln kann. Das wird in der Fuikbaai zwar auch nur bedingt gelingen, aber es ist ein Anfang, um zufrieden im Cockpit zu sitzen. Aus dem Ankerkasten spülen wir nur das Gröbste heraus, was ohnehin irgendwann einmal zur Meeresflora gehört hat.

Dann geht der erste Tag ohne Mücken zu Ende. Auch das ist mal angenehm, denn wir müssen uns nicht schon vor Sonnenuntergang im Schiff verstecken und können einfach weiter draußen in dem kühlen Lüftchen sitzen bleiben. Mal sehen, was wir morgen machen… Viel wird’s wohl eher nicht sein.


Doch Klein Curaçao
Eigentlich wollten wir unseren Testsegelschlag ja direkt aus der Fuikbaai machen, um Spaanse Water noch für einige Tage zu vermeiden. Ganz vermeiden können wir es aufgrund der Regularien und der Zeit ja nicht, aber es wäre schon schön gewesen, die Enge und Unruhe noch etwas hinauszuzögern.

„Doch erst noch einmal zurück nach Spanish Water“

„Doch erst noch einmal zurück nach Spanish Water“

Doch dann kommt die Coast Guard in die Fuikbaai. Genau das Schiff, das die ganze Zeit seit unserer Ankunft im Schottegat vis-à-vis der Werft gelegen hat. Wieso die nun genau heute einen Ausflug machen, wo wir ohne Ankerpermit in der Fuikbaai liegen, wissen wir nicht. Und wir wissen auch nicht, ob sie zum Kontrollieren gekommen sind oder auch nur mal etwas »mückenfrei« haben wollen. Dennoch ist nun für uns die Entspannung dahin und so brechen wir notgedrungen für die letzten Segelvorbereitungen nach Spaanse Water auf.

Dort ist es voll und wir drängeln uns mehr recht als schlecht noch in den Ankerbereich A. Für eine Nacht geht das, für länger ist dieser Platz nicht wirklich gut.

„Der Kabrietenberg in Spaanse Water“

„Der Kabrietenberg in Spaanse Water“


Nur die Jugendgruppe des Segelvereins trainiert schon wieder fleißig, als wir unseren Anker am nächsten Morgen schon wieder aufholen. Da wir wirklich alles abgebaut hatten, um es aus dem UV-Licht zu nehmen, und auch, um im Fall eines Sturms den Windwiderstand möglichst gering zu halten, hat es gestern noch etwas gedauert, bis wir wirklich wieder alles so angeschlagen hatten, wie es vorher war. Auf der Kreuz nach Klein Curaçao wird sich nun rausstellen, ob wir etwas vergessen haben.

„Aus Spanish Water -> nach Klein Curaçao“

„Aus Spanish Water -> nach Klein Curaçao“

Noch in Spaanse Water setzen wir das Groß voll und direkt in der Ausfahrt folgt die Genua im zweiten Reff. Und da es sich in Spaanse Water ruhiger anfühlte, als es draußen nun ist, folgt auch gleich noch das erste Reff im Groß. Alles läuft wie geschmiert und schon nach 10 Minuten können wir uns zurücklehnen und den wundervollen Kreuzkurs genießen. Es weht mit 15 bis 20 kn aus Südost und der Strom setzt mit 1,5 kn nach Westen. Trotzdem läuft es toll, ein schön geschliffenes und frisch gestrichenes Unterwasserschiff macht schon einen richtig großen Unterschied. Nach 5 1/2 Stunden und 4 traumhaft schönen Kreuzschlägen erreichen wir Klein Curaçao.

„Erst sehen wir nur den Leuchtturm, dann auch das Land drumherum“

„Erst sehen wir nur den Leuchtturm, dann auch das Land drumherum“

Da Klein Curaçao flach wie eine Flunder ist, sehen wir lange nur den Leuchtturm, bevor sich dann auch mal etwas Land drumherum zeigt. Unser Anker hält erst im zweiten Versuch, das Ankern vor Klein Curaçao ist schwierig. Einen vernünftigen Ankerbereich gibt es eigentlich kaum, der Meeresboden verspringt erst 150 m vor der Küste von viel zu tief auf viel zu schnell zu flach. Dazwischen bleibt ein kleiner Bereich von 3 bis 6 m Wassertiefe, in dem man einen der wenigen Sandflecken treffen muss, die so viel Sand beherbergen, dass sich der Anker dort auch wenigstens etwas eingraben kann. Optimal sind die Ankerbedingungen nicht, aber dafür wiegt Klein Curaçao alles mit seiner unberührt schönen Schlichtheit auf.

„Vor dem Südstrand von Klein Curaçao. Dort fahren wir nur mal vorbei.“

„Vor dem Südstrand von Klein Curaçao. Dort fahren wir nur mal vorbei.“

Im Südwesten der Insel legen die Tagestouren an, im Nordwesten liegen wir vollkommen ungestört und fast allein. Gegen 16:00 fahren die letzten Spaß-Katamarane wieder zurück und nun kehrt eine vollkommen weltvergessene Ruhe ein. Ein wunderbares Fleckchen Erde, um die Seele mal baumeln zu lassen.

„Vor dem Nordstrand von Klein Curaçao“

„Vor dem Nordstrand von Klein Curaçao“

„Der Leuchtturm von unserem Ankerplatz aus.“

„Der Leuchtturm von unserem Ankerplatz aus.“

„Mit uns liegt noch ein Australier im Norden vor Anker“

„Mit uns liegt noch ein Australier im Norden vor Anker“


Wir bleiben vier Tage. Ruhig ist es auf dem Ankerplatz allerdings nicht. Abwechselnd läuft der Schwell mal von Süden und mal von eher von Norden um die Insel. So rollt die PINCOYA eigentlich immer. Doch das alles hält sich in Grenzen und die Einsamkeit und Ruhe wiegen das alles schon bei dem kleinsten Gedanken an Spanish Water mehr als doppelt auf. Da die Insel flach ist, bläst es ungebremst über sie hinweg. Und nicht nur einmal sind es mehr als die üblichen 15 bis 20kn.

Etwas unwohl ist uns zunächst mit dem Ankern schon, deswegen warten wir auch noch etwas, bevor wir den ersten Landausflug machen. Wenn der Anken nämlich in dem schmalen Streifen ausbricht, hat er keine Chance mehr, sich erneut einzugraben, denn nach »raus« kommt ziemlich sofort »zu tief« und der Anker würde dann lang herunterhängen und höchstens noch die Abdrift bremsen. Deswegen beobachten wir das Ganze noch mal etwas länger und sind über einen kleinen Probewind mit 25kn dann auch recht froh. Doch das alles kommt uns auch ganz gelegen, denn nach den drei Wochen in der Werft und in der Marina, ist eine prophylaktische Ankerwache eine willkommene und nicht ganz so schweißtreibende Abwechslung.


Klein Curaçao hat in der Zeit des Sklavenhandels ebenso wie Curaçao eine sehr traurige Rolle gespielt. Auf Klein Curaçao wurden nämlich von der West-Indischen Handelskompanie alle kranken Sklaven ausgesetzt, bevor man weiter nach Curaçao fuhr, um die noch gesunden zu verkaufen. Und wer Klein Curaçao überlebte, kam dann selbstverständlich auch zum Verkauf nach Curaçao. So ist Klein Curaçao auch eine bedrückende Insel, in deren steinigem Boden tausende von Sklaven begraben liegen. Wie es in dieser Zeit auf Klein Curaçao zugegangen sein mag, sprengt unsere Vorstellungskraft.


Heute bemüht man sich, Klein Curaçao wieder zu renaturieren und aufzuforsten. Als wir das Wort »aufforsten« lesen, schauen wir etwas ungläubig über die Insel, aber unsere Bilder sprechen ja für sich 😂.

In jedem Fall hat man in den 90er Jahren alle Ziegen und auch Katzen von der Insel verbannt. Seitdem wächst an manchen Stellen tatsächlich wieder etwas Grün, aber auch die Auswilderung von kleinen Laufvögeln ist gelungen, die vorher Opfer der Katzen geworden sind. Und seit einigen Jahren hat sich Klein Curaçao auch wieder zu einem wichtigen Brutgebiet und Rastplatz für durchziehende Zugvögel entwickelt. Hier sind die Tiere ungestört, denn große Teil der Insel sind allein ihnen vorbehalten. Doch man hat auch einen guten Kompromiss zwischen Tier und Mensch gefunden, denn Klein Curaçao hat einige kleine Sandstrände, die man ja auf Curaçao fast vergeblich sucht. Und diese Strände sind natürlich heiß begehrt und werden jeden Tag von zahlreichen Ausflugsbooten und Spaß-Katamaranen angefahren.


„Unser erster Ausflug zum Leuchtturm und den Wracks.“

„Unser erster Ausflug zum Leuchtturm und den Wracks.“

Allerdings ist Klein Curaçao insgesamt eher karg. Auf unseren Ausflügen über die Insel gehen wir natürlich zum Leuchtturm und dem legendären Wrack, das seit den 80er Jahren von Wind, Wetter und Salzwasser systematisch zerlegt wird. Nun sind 40 Jahre ja wirklich noch keine Ewigkeit, doch man sieht eindrucksvoll, was schon nach so wenigen Jahren von einem ehemals stabilen Tanker übrig bleibt. Da wirkt das geflügelte Wort »nichts ist für die Ewigkeit« schon fast wie Hohn, denn bei 40 Jahren fehlt ja schon noch etwas an der Ewigkeit.

„Am Strand der Ausflugsboote gibt es auch eine Bar.“

„Am Strand der Ausflugsboote gibt es auch eine Bar.“

„Der Leuchtturm von Klein Curaçao I“

„Der Leuchtturm von Klein Curaçao I“

„Der Leuchtturm von Klein Curaçao II. Heute unbewohnt, aber er leuchtet nachts noch.“

„Der Leuchtturm von Klein Curaçao II. Heute unbewohnt, aber er leuchtet nachts noch.“

„Noch nicht überall hat das Aufforstungsprogramm gegriffen. 😂“

„Noch nicht überall hat das Aufforstungsprogramm gegriffen. 😂“

„Das Wrack des Tankers auf der Ostseite.“

„Das Wrack des Tankers auf der Ostseite.“

„Das Wrack wird ziemlich systematisch zerlegt.“

„Das Wrack wird ziemlich systematisch zerlegt.“

„Doch der Tanker ist nicht das einzige Wrack.“

„Doch der Tanker ist nicht das einzige Wrack.“

„Noch mal der Leuchtturm von Klein Curaçao“

„Noch mal der Leuchtturm von Klein Curaçao“

„Und wieder geht ein Tag zu Ende.“

„Und wieder geht ein Tag zu Ende.“


Unser zweiter Landgang führt uns in den Norden. Wir bleiben an der Küste, um vielleicht brütende Vögel nicht zu stören. Aber viel gibt es nicht zu sehen, die Landschaft ist wirklich äußerst karg.

„Unser zweiter Ausflug in den Norden von Klein Curaçao“

„Unser zweiter Ausflug in den Norden von Klein Curaçao“

Entlang der Küste haben die Wellen einen regelrechten Wall von Korallensteinen aufgeschüttet. Es ist heiß und so setzen wir uns erst einmal, als wir zurück an unserem Gummiboot sind, ins türkise Wasser. Inzwischen sind wir hier vollkommen allein, wenn man mal von den Fischern absieht, die hier regelmäßig in der Nacht an einer Mooring liegen.

„Eine luftgetrocknete Koralle.“

„Eine luftgetrocknete Koralle.“

„Korallensteine.“

„Korallensteine.“

„Der Norden von Klein Curaçao“

„Der Norden von Klein Curaçao“

„Im Dunst »Groß« Curaçao“

„Im Dunst »Groß« Curaçao“


Wir genießen unsere Zeit auf Klein Curaçao, doch dann ist es auch Zeit, weiterzumachen und noch einmal in Spanish Water einiges zu erledigen. Unsere ToDo-Listen sind noch lang und der ein oder andere Punkt möchte schon noch abgehakt werden.

„Morgen geht's wieder zurück.“

„Morgen geht's wieder zurück.“

Fuikbaai
12° 03′ 28,2” N, 068° 50′ 14,6” W

Spaanse Water A
12° 04′ 47,6” N, 068° 51′ 43,4” W

Klein Curaçao
11° 59′ 31,9” N, 068° 38′ 51,6” W