West Bay (7-Miles-Beach) -> Starfish Beach, North Sound, Grand Cayman
Distanz: 26,1 sm – Gesamtdistanz 2026: 475,5 sm
Der North Sound, aber wohin?
Der Governor’s Creek im Westen des North Sounds ist in jedem Fall eine sichere Bank zum Ankern. Dann gibt es noch drei oder vier Marinas, aber Marinas sind ja nicht so unbedingt unser Ding und bei den Preisen auf den Caymans schon mal gar nicht. Im Grunde genommen kann man aber auch fast überall im North Sound ankern, auch genau in der Mitte 🙂. Zu den Ufern hin wird es allerdings schnell flach, d.h. so richtig in eine Abdeckung des Ufers kommt man kaum. Doch was heißt hier überhaupt Abdeckung? Ganz Grand Cayman ist flach wie eine Flunder und da kann von »Abdeckung« eh keine Rede sein. Also geht es am Ende nur um den Schwell und die Windwellen, denn der Wind rauscht in jedem Fall ungebremst über die Insel, egal, aus welcher Richtung er kommt. Doch den Schwell von draußen hält das Riff sehr erfolgreich ab, darum muss man sich selbst bei starkem Wind aus Nord keine echten Gedanken machen, solange man nicht rein oder raus will. So bleiben die Windwellen. Und da der North Sound groß ist, können sie ordentlich Anlauf nehmen. Die richtige Seite auszuwählen, ist das Entscheidende.
Für uns heißt das, dass uns bei einem starken Nord- oder Nordwestwind im Grunde genommen nur zwei Anchorages bleiben. Der Governors’s Creek umgeben von urbanen Flair und der Starfish Beach auf der Ostseite im nahezu Nichts des Rum Points. Und dass wir uns so für den Starfish Beach entscheiden, sollte niemanden überraschen, der unsere Blogs liest. Etwas unsicher sind wir nur, wie gut uns das nordöstliche Riff dann wirklich den Schwell vom Leibe hält und ob die kleine Halbinsel des Starfish Beach ausreicht, um sich bei einem Nordwest vor den Windwellen zu verstecken. Doch was soll schon passieren? Es kann etwas ungemütlich werden, ok, aber das nehmen wir gerne in Kauf, denn vor dem Starfish Beach werden wir ganz allein bleiben.
Aus der West Bay motoren wir bis vor den Eingang des North Sounds. Der nordöstliche Wind lässt nichts anderes zu, zumal wir auch noch gegen einen hübschen Strom aufkreuzen müssten. Außerdem liegt da auch noch diese leichte Anspannung in der Luft, wie wir nun wirklich in den North Sound kommen. So fehlt uns am Ende dann doch der Sinn für solche Segelspielchen.
Doch unsere aufgezeichneten Tracks passen. Und in der Anfahrtsskizze der Barcadere Marina haben wir noch zusätzlich zwei Wegpunkte für die Einfahrt gefunden. Das alles passt schon mal gut zusammen. Und es gibt sogar drei rote und vier grüne Tonnen. Allerdings ist die Farbe der dünnen Tönnchen schon vor Jahren verschwunden, so dass man nur aus der Anordnung der Pärchen darauf schließen kann, wer nun mal rot oder grün war. Und das geht nach dem amerikanischen System, also red right returning.
Etwas angespannt brummen wir durch die schmale Riffdurchfahrt. Die Tiefe fällt auf 2,20m, und die betonte Rinne führt direkt über einen Bereich, für den in unseren Seekarten 0,3m angegeben sind. Das trägt nicht unbedingt zu unserer Entspannung bei, aber nach 500 m sind wir durch und die Tiefe klettert wieder auf 3 m. Das Wetter ist ruhig, aber dennoch brechen sich links und rechts die Wellen über dem Riff, das an einigen Stellen auch rausguckt.
Vorsichtig gehen wir in Richtung Starfish Beach auf Kurs. Üppig sind die Tiefen aber auch auf dem Weg dorthin nicht. Das Ganze spielt sich zwischen 2,3 m und 3,0 m ab. Wir sind ganz froh, nur 1,65 m Tiefgang zu haben.
Unseren Anker lassen wir vor dem Starfish Beach am Water Cay fallen. Das allerdings noch etwas zu weit westlich. Doch mit jedem unserer Ausflüge werden wir mutiger und rücken ein Stück weiter nach Osten hinter die Halbinsel des Starfish Beach. Das ist auch gut so, denn je weiter man sich in diese Ecke verkrümelt, desto besser ist der Schutz vor den Windwellen aus Nord bis Nordwest. Doch in jedem Fall liegen wir hier absolut gut. Es ist ruhig, aber das Wetter ist ja auch noch freundlich.
Der Starfish Beach und Stingray City
Gleich am nächsten Tag fahren wir mit dem Dinghy zum Starfish Beach. Wir wissen nicht wirklich, was uns erwartet, obwohl wir einige Bilder der Seesterne, die es dort geben soll, im Internet gesehen haben. Aber das ist ja immer so eine Sache, wie oft sind wir schon aufgrund solcher Infos irgendwo hingefahren und dann war es doch eher enttäuschend.
Doch am Starfish Beach müssen wir schon beim Anlanden aufpassen, nicht auf einen dieser wunderhübschen Seesterne zu treten. Es ist unglaublich. Überall liegen sie im flachen Wasser herum. Lange waten wir durch das knietiefe Wasser von einem Seestern zum nächsten. Wir gehen auch einmal um die Halbinsel und wieder zurück, aber mehr will ich hier gar nicht erzählen, denn das Video, das Astrid vom Starfish Beach und von der Stingray City zusammengestellt hat, zeigt viel mehr, als ich überhaupt schreiben kann.
Auch am nächsten Tag ist es vormittags noch sonnig, doch es hat schon merklich aufgefrischt. Der Wind kommt mit etwa 15+ Knoten aus Nordnordost und steht so schön auf dem Riff. Stingray City ist eine kleine Sandbank direkt an der Innenseite der Riffkante. Die Locals fahren dort direkt mit ihren Booten hin, aber das sind Motorboote und Katamarane mit sehr wenig Tiefgang. Es gibt zwar auch eine Rinne, die ganz in die Nähe führt, aber ohne echte Ortskenntnis trauen wir uns da nicht rein. Immerhin können wir mit dem Fernglas von unserem Ankerplatz aus schon sehen, wie sich die Wellen weiß schäumend über dem Riff brechen. Etwas weniger Wind wäre schon gut, doch die nächsten Tage soll es eher mehr als weniger werden. So ist heute der beste Tag für Stingray City. Die Frage ist nur, ob wir die ganze Strecke mit dem Dinghy fahren sollen oder doch lieber für die Hälfte des Weges die PINCOYA nehmen sollten.
Unser kleiner Außenborder ist mit seinen 2,3 PS ja eher schmalbrüstig und es sind immerhin 2,5 sm hin und 2,5 sm zurück, die der Kleine bei zunehmenden Wellen in Richtung Riff meistern müsste. Auch wenn wir sonst mit dem kleinen Honda ja sehr zufrieden sind, manchmal wäre es schon schön, etwas mehr Power zu haben. So beschließen wir, die ersten 1,5 sm doch lieber mit der PINCOYA zu fahren und nur die letzten 0,8 sm mit dem Dinghy.
Mit der PINCOYA pirschen wir uns bis knapp unter die 2m Linie. Zu viel wagen wollen wir auch nicht, denn direkt hinter dem Riff ist es auch nicht mehr wirklich ruhig. Nachdem der Anker sitzt, machen wir das Gummiboot klar und »donnern« los 😂. Es ist noch nicht wirklich rough, aber für unser lüttes Dinghy und den kleinen Honda sind es schon ungemütliche Bedingungen.
Wir fahren direkt zwischen all die Touristboote und werfen den Anker des Dinghys direkt auf der Sandbank. Immer wieder rollen größere Wellen über die Sandbank und brechen sich teilweise auch. Ohne Wellen geht einem das Wasser bis knapp zum Hintern, mit Wellen schwappt es bis zu den Schultern. Überall in dem flachen Wasser sehen wir schon die Stringrays schwimmen. Es sieht aus, als ob sie fliegen. Ihre Seiten scheinen im Gleichtakt der Wellen zu schwingen.
Doch unser Anker hält nur bedingt, die Wellen reißen ziemlich heftig an unserem Dinghy herum. Und nicht nur einmal steigt auch eine Welle ins Dinghy ein. Die Nikon lasse ich lieber im wasserdichten Rucksack, mit den Handys versuchen wir einige Photos und Videosequenzen hinzubekommen. Das ist nicht ganz ohne Risiko, leider hat ja unsere ach so wasserdichte GoPro inzwischen auch mit einem Wasserschaden aufgegeben.
Die Stingrays, also die Stachelrochen, kommen ganz dicht zu uns heran, schwimmen durch unsere Beine und wir können sie streicheln. Sie fühlen sich glitschig und weich an. Die Rochen sind an Menschen gewöhnt, denn sie werden von den Ausflugsbooten mit Squids gefüttert. Diese Touristenattraktion, der sogar ein Brunnen in George Town gewidmet wurde, soll einen sehr frühen Ursprung haben. Die Fischer haben schon immer ihren Fang hinter dem Riff ausgenommen und die Reste ins Meer geworfen. Das soll schon damals für die Rochen eine willkommene Zwischenmahlzeit gewesen sein. Und heute hat man das Ganze für die Touristen kommerzialisiert und füttert sie eben mit Squids. Und man merkt, dass die Rochen darauf aus sind. Kaum stehen wir im Wasser, kommen sie und streichen um unsere Beine und stubsen uns regelrecht an, um etwas zu bekommen.
Bei dem Wellengang ist es schwierig, wenigstens einige Aufnahmen hinzubekommen, ohne die Handys nicht auch gleich zu ersäufen. Außerdem müssen wir unseren Anker immer wieder in den Sand treten, so richtig optimal hält der nicht.
Aber hier das Video:
Und sonst so?
Und sonst so warten wir auf das schlechte Wetter, den starken Wind und den Kälteeinbruch. In Florida fallen unterkühlte Leguane aus den Palmen, auf Cuba gibt es seit Menschengedenken den ersten Nachtfrost in den höheren Lagen und wir holen unsere langen Jeans und die Sweatshirts raus. Nun ist der Februar tatsächlich der kälteste Monat auf den Cayman Islands, aber die mittlere Tiefsttemperatur liegt normalerweise bei 23,8°C und die mittlere Höchsttemperatur bei 26,9°C. Doch wir müssen uns mit einer Höchsttemperatur zufriedengeben, die gerade mal an der Tiefsttemperatur kratzt und morgens haben wir deutlich unter 20°C.
Dazu passt die kleine Anekdote, als wir eine Woche später auschecken wollen. Viel hat sich nämlich zwischenzeitlich noch nicht geändert. Und als der Customs Officer fragt, welches denn unser nächstes Ziel ist, und wir Honduras sagen, guckt er uns an und sagt spontan: “It’s too cold here, right?” Und ja, uns hat es auf den Caymans wirklich kalt erwischt.
Doch zurück. Das Wetter ist nicht gerade danach, irgendetwas zu unternehmen. So bleiben wir an Bord und kümmern uns um die Sachen, die liegen geblieben sind. Außerdem braucht unsere Planung wieder mal ein Update. Dort, wo bisher Belize und Mexico in unserem Plan standen, kommt nun Honduras hin. Nicht das Mainland, sondern die Bay Islands bzw. die Islas de la Bahía mit Guanaja, Roatán und Utila. Die Gründe hierfür sind einfach. Für Belize fehlt uns die Zeit, damit sich die Gebühren zum Einchecken wenigstens noch halbwegs rechnen und Mexico ist inzwischen so duschgeknallt, dass kaum noch ein Fahrtensegler dort Halt macht. An der Ostküste herrscht seit einiger Zeit »Agenten-Zwang« und die schlagen nach neuesten Berichten schon mal locker mit 500 US$ zu Buche, wobei die Eincheckgebühr, die je nach Tagesform der Officials auch noch mal einige hundert US$ betragen kann, noch obendrauf kommt. Das können wir uns beim besten Willen nicht leisten, wobei auch noch zusätzlich ein Marina-Zwang ausgerufen wurde, und auch diese Gebühren noch hinzukommen. Auf der karibischen Seite Mexicos sind Cruiser zu einer willkommenen Cash Cow in einem korrupten System geworden.
Also skippen wir Belize und Mexico und beschließen auf den Bay Islands von Honduras so lange zu bleiben, bis in Florida keine Leguane mehr aus den Palmen fallen. Die Bay Islands von Honduras sollen mehr oder weniger entspannt sein, der Ruf vom Mainland Honduras ist da etwas anders. Aber…, die Bay Islands haben auch echt was zu bieten und so freuen wir uns sehr darauf. Doch wir haben keine Gastlandflagge, weil Honduras bisher ja gar nicht in unseren Reisefokus lag.
So nutzen wir das erste Mal den »community post marker« aus Noforeigland und setzen ihn mit der Frage: »Has anybody a courtesy flag from Honduras that is no longer needed?« mitten in den North Sound. Es dauert nicht lange, da meldet sich Rob von der Riki. Und so bekommen wir eine Gastlandflagge von Honduras geschenkt. Etwas ausgeweht und ausgeblichen, aber am Nachmittag hat die Capitana die Flagge schon wieder neu umgenäht und so sieht sie wieder richtig ordentlich aus.
So kann Honduras nun kommen, doch es bleibt ungewiss, wann wir wirklich loskommen. Nicht nur der Wind und die Wellen auf dem Weg nach Honduras müssen passen, wir brauchen auch einen passenden Moment, um überhaupt wieder aus dem North Sound rauszukommen. Und aktuell sieht es nicht wirklich danach aus. Weder so noch so. Fast alle Touristboote haben ihre Touren zur Stingray City eingestellt. Außerdem sorgen 20 in Böen über 30 kn Wind auf der Hälfte der Strecke nach Honduras für 2,5 m hohe Wellen. Nun sind 2,5 m hohe Atlantikwellen sicher kein Problem, doch in der westlichen Karibik ist das eine Nummer, die wir uns nicht antun müssen.
Nachdem wir die Gastlandflagge von Rob abgeholt und ihn und Jolie zu den Bay Islands ausgefragt haben, legen wir uns noch etwas weiter östlich hinter die Halbinsel des Starfish Beach. Es hat aufgefrischt und in der Nacht zum Sonntag legt der Wind noch einmal ordentlich zu. Im Mittel 24 mit Böen von 35 kn und das alles aus zunehmend Nordwest. So kommt unsere Abdeckung am Starfish Beach so langsam in die Defensive.
Der Wind streckt unsere Kette und dreht die PINCOYA noch etwas mehr über das Flach. Zu Niedrigwasser, was hier ja eigentlich auch nur 20 cm weniger sind, piept dann auch prompt unser Tiefenalarm. Ein Problem ist das noch nicht, unter dem Kiel haben wir dann immer noch gut 60 cm Wasser. Doch bei der allgemein geringen Wassertiefe lässt die Pufferwirkung unserer Kette naturgemäß sehr zu wünschen übrig. Der Teil der Kette, der flach auf dem Boden liegt, muss bei 2,5 m Wassertiefe nur sehr wenig gehoben werden, bis die gesamte Kette steif kommt. Eigentlich müssten wir noch mal 20 m rauslassen, aber das machen wir dann doch lieber nicht, denn die 20 m wollen wir dann auch nicht mehr in Richtung Flachwasser versetzt werden.
In der Nacht wird der Wind dann richtig heftig und die Capitana kann lange nicht schlafen. Aber der Anker hält und die Windwellen lassen die PINCOYA nur etwas schaukeln. Doch der Wind pfeift und heult bedrohlich durchs Rigg. Aber im Grunde genommen ist das alles eine eher gemütliche Geschichte, da hatten wir schon ganz andere Nächte. Da die Windwellen beim Ankern ja immer schön von vorn kommen, rollen wir gar nicht.
Gegen Morgen lässt der Wind etwas nach und pendelt sich um die 20 kn ein. Das ist allerdings noch nicht das Ende, denn es bleibt windig mit mehr Höhen als Tiefen.
Unserem Windrad gefällt das alles prima und es schwingt sich zu neuen Höchstleistungen auf. In dem Ersatzteilpaket, das uns Andy nach Aruba geschickt hat, war auch ein kleiner PC-Lüfter. Den haben wir nun zusätzlich an dem Charger des Windrads montiert und der bewirkt wahre Wunder. Bisher wurde es dem Charger schnell zu warm und er schaltete sich deswegen viel zu früh ab. Nun läuft er durch und unsere Ausbeute an Windenergie liegt nun im North Sound beständig bei 80 bis 120 Ah pro Tag. Das ist ordentlich. Endlich! Nach so vielen Jahren eines eher kümmerlichen Daseins, bringt das Windrad nun das erste Mal auch wirklich was. Doch beständige 25 kn Wind sind dann dennoch etwas viel, aber nun regelt der Charger nur noch wegen des maximalen Ladestroms von 26 A ab und nicht mehr, wenn er Hitzewallungen bekommt.
Dabei ist das Wetter im Grunde genommen noch ganz passabel. Teilweise ziehen zwar bedrohliche Wolkenbänke durch, aber es regnet kaum mal länger. Und wenn, dann waagerecht 😂. Doch der Wind ist kalt. So verkriechen wir uns und warten ab. Die Aussichten, nach Honduras zu entkommen, sind schlecht. Rob, der uns die Gastlandflagge geschenkt hat, segelt schon seit 4 Jahren hier herum. Immer in der westlichen Karibik. Doch dieser Winter scheint wirklich ungewöhnlich zu sein, so eine Kälte, so wenig Sonne und so viel Wind hätte er auch noch nicht erlebt.
Doch eine Woche Starfish Beach reicht dann auch. So schön das Nichts und das Alleinsein auch sind, unsere frischen Vorräte gehen zur Neige. Viele frische Vorräte können wir ja nie kaufen, da sich in diesem Klima einfach nichts wirklich hält und unser Kühlschrank einfach zu klein ist. Außerdem sind da noch die »blauen Drachen«, zu denen wir zwar auch mit dem Bus vom Rum Point aus fahren könnten, aber Einkaufen und der irgendwann notwendige Check-out gehen eben nur in George Town. So beschließen wir, doch noch in den Governor’s Creek zu segeln. Dort werden wir dann mal auf ein passendes Wetterchen warten.
Starfish Beach (Water Cay), North Sound, Grand Cayman
19° 21′ 07,3” N, 081° 16′ 49,2” W
Short stop near Stingray City, North Sound, Grand Cayman
19° 21′ 50,1” N, 081° 18′ 04,9” W
Short stop in front of Camana Bay, North Sound, Grand Cayman
19° 19′ 22,7” N, 081° 21′ 27,4” W






































