Es hat schon etwas von einem Puzzle, wenn man im Frühjahr an der Ostküste partout unter Segeln nach Norden vorankommen will. Dazu muss man den Wind, die Gezeiten und eine möglichst realistische Geschwindigkeit zusammen mit den möglichen Startpunkten und Zielen unter einen Hut bekommen, der am Ende auch noch Sinn macht. Das ist nicht ganz so einfach, denn irgendein Parameter grätscht einem immer dazwischen. Der mit Abstand schwierigste Parameter sind aber die Wetterfenster, die für ein Vorankommen unter Segeln nach Norden überhaupt in Frage kommen. Hierbei noch von Fenstern zu sprechen, ist allerdings eher der Hoffnung geschuldet, denn das, was man bekommt, hat höchstens die Größe von Schießscharten oder Gucklöchern.
„Und manchmal sieht es so aus, als ob sich die Tiefs in einer Wettervorhersage einen grinsen 🙂 und eine lange Nase machen.“
Wenn es nicht gerade irgendwie aus Norden bläst, ist es windstill. Und am laufenden Meter entstehen um uns herum neue Tiefdruckgebiete, die sich sofort kräftig verstärken, wenn sie erst einmal auf dem Atlantik sind. Und da diese Burschen sich ja nun gegen den Uhrzeigersinn drehen, bläst es im Handumdrehen schon wieder kräftig aus Norden. Die Südwindphasen sind schwach, weil die Tiefs sich dann noch über Land befinden und erst auf dem Atlantik an Dynamik gewinnen, aber dann ist es eben auch schon wieder vorbei mit dem Südwind. So hält das Wetter kaum mal 24h. Wenn man dort bleiben will, wo man gerade ist, ist das kein Problem. Auch der Weg nach Süden scheint einfacher zu sein, auch wenn der Golfstrom generell nach Norden setzt. Doch wenn es unter Segeln nach Norden gehen soll, wird es schwierig.
Doch nun soll sich morgen so ein Wettergucklöchlein auftun und wir stellen unseren Wecker auf 5:30.
Als ich aufwache, hat unser Wecker noch lange nicht geklingelt, aber irgendwo lässt jemand seinen Generator laufen. Das ist in den USA nicht wirklich ungewöhnlich, denn irgendein Motor läuft irgendwo immer, und wenn es dafür eigentlich keinen Grund gibt, dann lässt man halt den Motor des PickUps auf dem Parkplatz laufen, weil die Klimaanlage bei geöffneten Fenstern ja ihre liebe Not hat, das Auto dennoch kühl zu halten, oder die 3x 450 PS blubbern am Anleger vor sich hin, während der Captain einen Burger mit Fritten isst.
Doch es ist gut, dass alte Männer nicht mehr so recht durchschlafen können, und nachdem das gemacht ist, was gemacht werden muss, schaue ich mich um, welcher Klappskopf gerade mitten in der Nacht seinen Generator laufen lässt. Und dieser Klappskopf liegt inzwischen genau 5 (!) m vor unserem Bug. Der Wind hat gedreht und die Strömung auch. Und das war offensichtlich zu viel für den Spielzeuganker des Motorschobens, der gestern Abend noch 120 m vor uns lag. Aufgewacht bin ich durch das Gebrumm seines Generator, denn kein Amerikaner schläft unklimatisiert, auch wenn es draußen nur 20° sind.
Ich wecke die Capitana, denn wir haben schon wieder ein Problem. Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr rutscht nun so ein Depp in uns hinein. Während Astrid die Fender bereitlegt, brülle ich zu dem Ami herüber. Aber alles Rufen vom Bug aus hat keinen Sinn, denn ich kann den Generator und die Klimaanlage nicht übertönen. Also nehmen wir unser Horn. Und jedem, der sich irgendwann einmal fragt, ob er eine Kompressor-Fanfare auf seinem Schiff braucht, sei gesagt; Dies ist neben einem guten Ankergeschirr das Zweitwichtigste auf einem Schiff, wenn man vor hat, häufiger vor Anker zu liegen.
Also tuten wir so, wir wir noch nie getutet haben. Auf Jekyll Island gehen einige Lichter an, aber es dauert, bis die Deppen vor uns sich fragen, was dort draußen los sein könnte. Als die Dame des Schobens rauskommt, werden ihre Augen tellergroß und sie verschwindet sofort wieder, um ihren Gatten zu holen. Viel erklären müssen wir nicht, die Sache ist einigermaßen klar.
Wieso bei den Amis so etwas wie ein Ankeralarm vollkommen unbekannt zu sein scheint, wissen wir nicht. Etwas verdattert fragt der Gatte, wo denn unser Anker liegt. Nun ja, sein Schoben hat gut 14 m, also wahrscheinlich etwa 10 m vor seinem Bug. Immerhin versteht er, dass es nun gerade ziemlich unklug ist, unter Motor vorzufahren, denn wenn unsere Kette, die ja bei knapp 2 Knoten Strom ziemlich schräg nach vorn geht, in seine Propeller kommt, dann war’s das vielleicht auch mit unserer Kette, aber ganz sicher mit seinen Motoren. Also zieht er sich erst einmal nur mit seiner Ankerwinde frei.
Super! Nach 30 Minuten wirft er seinen Anker etwas versetzt zu uns, so dass er beim nächsten Mal an uns vorbeirutscht. Ein kluges Manöver, das uns die restliche Nacht gut schlafen lässt.
Der schwierige Weg nach Charleston
Jekyll Island, Georgia -> Charleston, South Carolina
Distanz: 154,4 sm – Gesamtdistanz 2026: 2.381,5 sm
Um 5:30 klingelt unser Wecker. Unser Kuschelnachbar aus der Nacht liegt immer noch in sicherer Entfernung. Um 6:40 geht’s im ersten Morgenlicht los. Wir sind nicht die einzigen Frühstarter. Die beiden, die uns gestern vor Jekyll Island überholt haben, und der Katamaran, der auf der anderen Seite des Muddy River geankert hat, machen sich auch auf den Weg.
Es ist ein grautrüber Morgen und gegen das noch auflaufende Hochwasser geht es nur zäh voran. Um 7:30 ist am Brunswick Inlet Hochwasser, dann sollte der Strom zu unseren Gunsten kentern. Nasskalt hängt die Feuchtigkeit in der nun windstillen Luft. Eigentlich sollte es inzwischen wenigstens etwas aus Südost wehen, aber das, was eigentlich mit 10 kn wehen soll, ist eher eine Nullnummer. Kein gutes Omen für die nächsten 36 Stunden, in denen wir offshore 145 sm hinkriegen müssen.
Doch wenigstens auf die Tide ist Verlass. Gegen 8:00 biegen wir ins Inlet ein und eine Stunde später gehen wir auf Kurs Charleston. Doch wo ist der Südwind? Kurz flackern brüllende 8 kn auf, die fallen aber schon nach 20 Minuten wieder wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Während uns die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt, bestehen wir dennoch trotzig auf unserem Plan.
„Eine Glockentonne. Die sieht man nicht mehr ganz so oft. Für eine Einfahrt bei Nebel hängt in der Mitte eine Glocke, die durch die Wellen ständig bimmelt.“
Doch unser eieriger Kurs spricht Bände und in den nächsten fünf Stunden lassen wir lediglich 15 sm in unserem Kielwasser. Und so hängen auch schon wieder diese Fragen lustlos in Raum und Zeit herum, die mit »Wieso …« oder »Warum …« beginnen und in deren Mitte so etwas wie »nicht ein einziges Mal« oder »immer wir« hübsch eingerahmt von einigen Flüchen und Schimpfwörtern steht. Doch all das ist müßig, denn es ist wieder einmal nur zum 🤮.
So schön die Plätze auch waren, die wir bisher an der Ostküste schon gefunden haben, so enttäuschend ist das Segeln hier. Zwar kommt zum frühen Nachmittag dann doch noch ein kleines Lüftchen auf, das aus unserer Schleichfahrt so etwas wie eine Fahrt durchs Wasser macht, doch wirklich berauschend ist das auch nicht. Immerhin wird unser Kurs nun etwas gradliniger, doch wir liegen hoffnungslos hinten und das unrühmliche Ende unter Motor ist abzusehen, auch wenn wir alles versuchen, damit es nicht wahr wird oder sich wenigstens noch etwas nach hinten hinausschiebt.
Während es nun so halbwegs fährt, schlafen wir für die Nacht etwas vor. Es ist absehbar, dass wir irgendwann den Motor zur Hilfe nehmen müssen, egal wie sehr wir auch versuchen, diesen Zeitpunkt hinauszuzögern. Ab dem späten Nachmittag rückt dann zwar der Golfstrom unsere Zielzeit für die Einfahrt nach Charleston noch einmal in den Bereich des Möglichen, aber dafür müssten wir die 6 kn, von denen wenigstens 1,5 kn dem Golfstrom gehören, bis 8:00 am nächsten Morgen halten können. Doch an diesem Glauben scheitert selbst der größte Optimist.
Wenigstens ist unser Kurs mit 140° zum scheinbaren Wind recht bequem, doch schon vor Mitternacht beginnt der Wind hinter uns durchzudrehen und wird schwächer. Das ist doppelt blöd, denn auf einem Vorwindkurs braucht man eher etwas mehr als weniger Wind, denn die eigene Fahrt schwächt ja den scheinbaren Wind, mit dem man segelt. So versuchen wir, vor dem Wind zu kreuzen, um weiterhin die Genua nutzen zu können, um wenigstens etwas mehr Fahrt in der PINCOYA zu halten. Das gelingt allerdings nur leidlich, denn so kommen wir wieder näher an die Küste und in den Einfluss der Gezeiten. Es ist ein ewiges und nie endendes Puzzle und einige der Teile wollen einfach ums Verrecken nicht zusammenpassen.
Um 23:59 loggen wir für unseren ersten Tag 89,7 sm. Noch 60 sm to go. Immerhin haben wir am ersten Tag noch einen Schnitt von 5,2 kn hinbekommen, wobei die sich nicht wirklich nach 5 Knoten angefühlt haben.
Ein zäher zweiter Tag beginnt
Zunächst plätschern wir noch recht angenehm in den neuen Tag. Doch ganz schleichend werden aus den anfänglichen 4 Knoten erst 3 und um 2:30 steht dann nur noch eine 2 vor dem Komma. Kurz darauf geht gar nichts mehr. 3 Knoten Wind reichen für nichts mehr aus.
Durch unser Kreuzen vor dem Wind sind wir inzwischen wieder in der 12 Meilen Zone, so können wir uns neues Wetter holen. Doch leider entpuppt sich das neue Wetter als noch schwächlicher als das Wetter von gestern. Und irgendeine Aussicht auf ein Wetterwunder ist auch nicht in Sicht. So starten wir den Motor und nehmen auch gleich das Groß runter.
Bis zur Einfahrt nach Charleston sind es noch 45 sm, doch 45 sm zu motoren, prickelt nicht wirklich. Etwa auf Hälfte der Strecke liegt das Inlet des North Edisto Rivers. Auch ein Class B Inlet, aber bei einem Nullkommanichts-Wetter ist das ja nun auch wurscht. Dort könnten wir einen Stopp einlegen, doch für wie lange? Irgendeine Aussicht, um etwas später unter Segeln doch noch bis Charleston zu kommen, gibt es in dieser Vorhersageperiode nicht. Im North Edisto River würden wir wohl wieder in einer recht hübschen Natur liegen, aber was dann? Sollen wir im ICW weiter motoren oder doch wieder raus? Beide Aussichten nerven. So langsam reicht es. Und wenn es keine Auswahl gibt, dann lassen sich Entscheidungen auch deutlich leichter fällen. – So nehmen wir etwas genervt Kurs auf die Einfahrt von Charleston.
Unser Versuch, unter Segeln nach Charleston zu kommen, war wieder einmal ein Flop. Zwischendrin ging es zwar mal ganz prima, aber das Gesamtensemble war doch wieder eine Nullnummer. Immerhin waren wir nicht die Einzigen, die auf diese Wettervorhersage hereingefallen sind. Doch auch das ist nicht ganz richtig, denn wir waren die Einzigen, die es unbedingt unter Segeln schaffen wollten. Unsere 4 Mitstreiter haben es tatsächlich gar nicht erst versucht. Entweder haben sie deutlich mehr Erfahrung als wir und wissen, dass Nordkurse im Frühjahr eh aussichtslos sind, oder es sind echte Zeitgeist-Vorruhestands-Cruiser, die auf ein ruhiges Wetterchen warten, um ohne so viel Theater zu motoren.
In jedem Fall haben wir uns das Ganze anders vorgestellt, und da ich diesen Blog nun erst einen Monat später schreibe, kann ich auch ruhig schon mal schreiben, dass wir auch für die nächsten Etappen absolut nichts dazulernen. Im Fazit sind wir wohl störrische alte Segler, die mit dem Kopf durch die Wand wollen. Und so klammern wir uns auch auf zukünftigen Etappen an eine Hoffnung, die immer wieder zielsicher wie eine Seifenblase zerplatzt.
Doch diese Story ist noch nicht zu Ende. Als es um 6:00 dämmert, springt der Wind plötzlich auf 14 kn aus West. Vielleicht sind es nur die Gewitter, die hinter uns sein sollen, aber egal, mal sehen, wie lange das nun hält. Da wir das Groß schon unten haben, nehmen wir nur die Genua. Und huiii geht es schon los. Doch das Elend kennt keine Grenzen, die Freude hält nur 20 Minuten, dann ist der Wind schon wieder weg. In 4 kn aus nirgendwo beginnt es zu regnen 😩. Super!
Doch was nun folgt, ist ein Wechselspiel, das wechselhafter kaum sein kann. Im Süden von uns zieht eine Gewitterfront durch, die uns ein Wechselbad von 5 bis 27 kn Wind beschert. Glücklicherweise bekommen wir nur die Ausläufer ab, doch andere hinter uns trifft es härter. Nur mit Genua versuchen wir, es noch einmal maximal zu reißen, was in den Böen auch maximal an unserer Genua reißt.
Teilweise sausen wir mit 6 bis 7 kn unserem Ziel entgegen, während hinter uns die Gewitter drohend ihren Zeigefinger erheben. Doch dann kommt die Drehung auf Nord doch unerbittlich und wir haben den Wind genau auf der Nase.
Die Einfahrt haben wir nun schon von 8:00 auf das nächste einlaufende Wasser um 14:00 verschoben. Inzwischen reicht uns es uns auch, es ist schon schwierig, irgendwo immer noch irgendein Bröckchen Optimismus abzuzwacken. Die Gewitterfront hat uns zwar noch mal einen ordentlichen Push gegeben, doch für den Rest müssen wir nun wieder stumpf gegenan motoren. Das Inlet von Charleston ist erstaunlich weitläufig und mit uns motort eine kleine Armada in Richtung Charleston. Wir sind nicht die Einzigen, die es auf dem falschen Fuß erwischt hat.
„Die Einfahrt nach Charleston, auch hier bimmelt es. Sollte diese Häufung von Glockentonnen mit dem Wetter zusammenhängen?“
Von dem ersten rot-grünen Pärchen, das wir anpeilen, sind es noch einmal 10 sm bis zu unserem Ankerplatz. Das dauert, denn das Wasser läuft noch ab und unsere Schraube powert nicht mehr so, wie sie es früher einmal getan hat. So kochen wir uns erst einmal einen Kaffee, während sich die PINCOYA mit 3 kn gegen den Strom vorankämpft.
„Die Arthur Ravenel Jr. Bridge. Diese Brücke scheint so eine Art Standardmodell zu sein. So ähnlich wie das Wetter … ☹️“
Je näher wir kommen, desto mehr AIS-Signale sehen wir auf unserem Plotter. Warum davon nur ein Bruchteil auf Marinetraffic zu sehen ist, bleibt das Geheimnis dieser grandiosen Software. In jedem Fall scheint es auf den Ankerplätzen von Charleston voller zu sein, als wir vermutet haben, denn zu den Schiffen, die ihr AIS angeschaltet lassen, kommen ja noch die, die ihren AIS-Sender ausschalten.
So stellt sich für uns die Frage, wo wir am besten ankern. Im Südwesten von Charleston und speziell im Südwesten der Marinas liegen die klassischen Ankerspots. Doch das, was wir dort sehen, begeistert uns nicht wirklich. Theoretisch kann man aber auch weiter oben im Ashley River hinter den Brücken ankern. Die erste Brücke können wir so nehmen, sie ist mit 65 Fuß hoch genug, die zweite müssen wir über Funk anrufen, damit sie geöffnet wird. Dazu gibt es einige Kommentare, die nicht gerade ermunternd wirken. Doch angesichts der anderen verbleibenden Möglichkeiten versuchen wir es einfach mal.
„Wir fahren weiter in den Ashley River. Die erste Brücke, die Robert B. Scarborough Bridge, ist eine fixed Bridge.“
Über Funk meldet sich eine total nette Dame und bevor wir auch nur halbwegs unter der ersten Fixed-Bridge durch sind, stauen sich auch schon die Autos auf der nächsten Brücke und sie öffnet sich. Einfacher und spontaner kann es nun wirklich nicht gehen und so fällt unser Anker um 15:00 vor dem Brittlebank Park.
Der Ankerplatz ist mehr als perfekt. Ein oder zwei Locals liegen hier hinter einer kleinen Small Craft-Marina. Ansonsten haben nur ein Brite und ein Kanadier auch den Weg bis hierhin gefunden. Vor den Brücken drängeln sich unzählige Cruiser und viele Schiffe sehen so aus, als ob sie ihre besten Zeiten schon vor Jahren hinter sich hatten. Nur gut, dass wir es versucht haben und hierher gefahren sind. Die Brücken wirken wie ein Filter. Schiffe mit einer Masthöhe von mehr als 19 m können hier eh nicht hin und die allermeisten hält das Buhei mit der Klappenbrücke ab. Gut für uns, denn hinter den Brücken ist es ruhig, wir haben ein exklusives und freies Dinghy Dock und kaum jemand fährt hier mal durch und erzeugt Schwell.
Insgesamt haben wir für die nun hinter uns liegenden 154 sm 1 Tag, 8 Stunden und 15 Minuten gebraucht. Das ist nicht ganz so schlecht, aber auch nicht wirklich gut, denn wir mussten davon 47 sm motoren. Unser Segelschnitt war durchaus schon mal besser, aber nun sind wir da und wir haben durch die Gewitterfront immerhin noch mehr Seemeilen unter Segeln hinbekommen, als zunächst möglich erschienen.
Doch nun ist es auch mal gut, denn nun wartet Charleston auf uns. Und auch Amazon wartet, dass wir nun endlich mal auf den »Kaufen-Button« unseres Warenkorbs klicken. Und ja, alle Photos in diesem Blog sind Farbphotos, auch wenn es nicht immer danach aussieht.
Charleston, Brittlebank Park anchorage, South Carolina
32° 47′ 12,8” N, 079° 57′ 54,4” W






















